Geldanlage in stürmischen Zeiten

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WKN: A2PF02
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Während der Markt aktuell bis zu 30% verlor, hat der Hanseatische Stiftungsfonds ein Plus von 3,9%

Corona als Feuerprobe für Finanzberater:
Was Sie als Kunde aus der Krise mitnehmen können

Die Wirtschaft steckt in einer schweren Krise. Doch nicht allein ihr Ausmaß macht sie historisch gesehen einzigartig. Das Coronavirus führt weltweit zu drastischen Einschränkungen im öffentlichen Leben – geschlossene Geschäfte und Restaurants, Kontaktverbote oder sogar Ausgangsbeschränkungen. Während vergangener Wirtschaftskrisen, wie beispielsweise die durch die Pleite der US-Bank Lehman Brothers ausgelöste Krise 2008, sah das ganz anders aus: für viele Menschen nahm das Leben seinen gewohnten Gang, Unternehmen waren weiter tätig und der Handel wurde nicht eingeschränkt. Die durch die Corona-Pandemie ausgelöste Wirtschaftskrise ist einzigartig, da sie weltweit ausnahmslos alle betrifft. Als Konsequenz können Erfahrungswerte bzgl. einer Stabilisierung der Wirtschaft nur bedingt herangezogen werden: Ob die Maßnahmen der Regierungen langfristig aufgehen, ist heute nicht absehbar.

In diesen Zeiten stehen jedoch nicht nur die Politiker unter erhöhtem Druck – auch die Finanzberater von Privatpersonen sowie Institutionen und Ihre Empfehlungen werden auf die Probe gestellt: Haben sie ihre Kunden gut beraten? Halten die nahegelegten Anlagen dem erhöhten Druck der Krise Stand? Corona ist wahrlich eine Feuerprobe für Anlageportfolios, die im Nachgang sicherlich hier und da zu einem strategischen Umdenken und Neujustierungen führen wird.

Finanzberatung ist Vertrauenssache. Kunden geben ihrem Berater einen Vertrauensvorschuss, in dem sie die Beratung in Anspruch nehmen und gegebenenfalls einzelnen Anlageempfehlungen oder umfassenden Strategien folgen. Doch Vertrauen ist keine Einbahnstraße: Spätestens jetzt kann und muss jeder Finanzberater unter Beweis stellen, ob das Vertrauen gerechtfertigt ist.

Denn in der Krise zeigt sich nicht nur, ob die Investitionen wertstabil sind. Selbstredend kommt es im Rahmen einer derartig allumfassenden Krise, wie wir sie aktuell erleben, zu Schwankungen. Die Frage ist hierbei, wie stark diese ausfallen und wie langanhaltend sie sein werden.
In der Krise wird auch deutlich, ob das Anlageportfolio auf die Bedürfnisse, Ziele und Situation des Kunden maßgeschneidert ist.

Nehmen wir einmal an, dass ein Kunde oder eine Institution über einen Betrag von über 100.000 Euro verfügt. Würde man diesen Betrag einfach bei der Bank belassen, wäre er von Gesetzeswegen nicht nur nicht gesichert, sondern überdies würden Negativzinsen, auch als Verwahrentgelt bezeichnet, anfallen. Auch vom Inflationsausgleich wäre der Betrag selbstredend betroffen.
Das vorrangige Ziel für die Finanzstrategie sollte in diesem Fall vielleicht nicht eine hohe Rendite sein, sondern das „Parken“ von Geld – stabil und sicher. Es bietet sich ein Mischfonds an: Diese gelten als konservative Anlageform mit geringem Risiko, weisen dadurch bedingt aber einen hohen Grad an Stabilität auf. Gerade in stürmischen Zeiten können sich manche Mischfonds als sichere Häfen beweisen. Übrigens auch ein Ansatz, der nicht nur bei sechsstelligen Beträgen und mehr sinnvoll sein kann.

So steht beispielsweise der recht junge Hanseatische Stiftungsfonds gerade unter Beobachtung der Experten. Dieser ist aktuell kein Jahr alt und wird aufgrund der Corona-Krise auf Herz und Nieren geprüft – und hält stand. Während viele Mischfonds bereits eingebrochen sind, verzeichnet der Hanseatische Stiftungsfonds im März ein Plus und macht damit seinem Namen alle Ehre: So ist die Verbindung von weltoffenen Wagemut und gemeinschaftlicher Vernunft scheinbar nicht nur Prämisse der nordischen Wirtschaftsvereinigung gewesen, sondern auch der Fondsmanager.

Dieser Mischfonds ist einer von wenigen, der sich in der allumfassenden Krise im Plus hält. Daher testen die außergewöhnlichen Bedingungen nicht nur Finanzberater, sondern laden auch die Berater dazu ein sich die Veränderungen der einzelnen Produkte sowie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Anlageformen genauer anzusehen und die Belastbarkeit nicht nur rechnerisch zu erfassen, sondern im – das kann man wohl offen gestehen - Worst-Case-Szenario zu erleben.

Für die Kunden wiederum kann nun die Frage beantwortet werden, ob der Finanzberater das eigene Vertrauen zurecht genießt und eine Zufriedenheit mit dem Portfolio besteht. Sollte dies nicht der Fall sein, so bietet es sich an den eingeschränkten Radius der häuslichen Quarantäne zu nutzen und den Anlagenhorizont zusammen mit einem vertrauensvollen Berater zu erweitern. 

 

 

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